Erkenntnisse:
Der ehemalige Schulhof hinter der Bücherei sollte geöffnet und genutzt werden. Der Kirchplatz hat eine verblüffende Akustik. Er enthält immer noch „Gerümpel“ – alte Steinbänke und Denkmalreste. Von der Bücherei bis zur Maiwiese zeigt sich ein erstaunliches Höhengefälle, das auf anderen Wegen durchs Zentrum weniger auffällt. Treppen auf dem Kirchplatz und von dort zur Steinstraße überwinden das Gefälle – danach geht es am „Anger“ und über die Bolldammbachbrücke weiter abwärts. Die Maiwiese ist – mit großformatiger Phantasie betrachtet – ein Tal mit Fluss in einem Gebirge. Ein Besucher zeigt ein winziges Foto von einer Belustigungspromenade am Weg neben dem Bachlauf. Enger war früher von Mauern durchzogen. Das waren aber keine „Mauern in den Köpfen“ und kein „Brett vorm Kopp“, sondern Stützmauern, die meistens höher gelegene Gärten begrenzten. Jetzt gibt es auf dem heutigen Weg noch Mauern zwischen Bücherei, Uppenbrocks Kotten und Kirche und hinter der Steinstraße am „Anger“. Auf dem Rückweg zum Ziellokal „Rosengarten“ berühren die Rundgänger verschwundene Mauern (nur noch auf Fotos) an der Mathildenstraße/Ecke Burgstraße und an der heutigen Volksbank. Die alte Stützmauer am Museum ist noch da. 20 von 30 Rundgängern haben noch Gesprächsbedarf im China-Restaurant.


